• Zum Museum Rheinische Landesmuseum Trier
    • Das Rheinische Landesmuseum Trier ist eines der wichtigsten archäologischen Museen in Deutschland. Es dokumentiert 200.000 Jahre Geschichte und Kultur der Region. Inhaltlicher Fokus liegt auf der Archäologie der ältesten Stadt Deutschlands. Zum Bestand gehören die größte Mosaikensammlung nördlich der Alpen, gigantische Steingrabmäler und der größte antike Goldmünzschatz.


  • Schiff mit Weinfässern
    Schiff mit Weinfässern
    Schiff mit Weinfässern
    Künstler*in unbekannt

    Schiff mit Weinfässern, um 200 n. Chr.

    Der Aufsatz eines riesigen Grabmals ist einer der berühmtesten archäologischen Funde im Museum. Das sogenannte Neumagener Weinschiff ist lange Zeit das Signet des Hauses.

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  • Mosaikglas mit Ibis
    Mosaikglas mit Ibis
    Mosaikglas mit Ibis
    Künstler*in unbekannt

    Mosaikglas mit Ibis, 1. Jh. v. -1. Jh. n. Chr.

    Der elegant ausschreitende Vogel muss sich mit einem Platz von gerade einmal zwei Zentimetern begnügen. Diese Miniaturtechnik in Glas wird von den Römern um die Zeitenwende zur Perfektion gebracht und erfreut sich besonders im Zeitraum vom 1. Jahrhundert vor bis zum 1. Jahrhundert n. Chr. größter Beliebtheit.

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  • Mosaik mit Faustkämpfern
    Mosaik mit Faustkämpfern
    Mosaik mit Faustkämpfern
    Künstler*in unbekannt

    Mosaik mit Faustkämpfern, römisch, 1.Hälfte 4. Jh. n. Chr.

    Das Rheinische Landesmuseum Trier ist berühmt für seine große Sammlung antiker Mosaiken. Besonders die Darstellungen von Sportlern wie Wagenlenkern, Gladiatoren oder Faustkämpfern erfreuen sich größter Beliebtheit.

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  • Tanga
    Tanga
    Tanga
    Künstler*in unbekannt

    Tanga, Mitte 2. Jh. n. Chr.

    Von ganz besonderem Reiz sind häufig organische Objekte, die nahezu unverändert die Zeiten überdauert haben und heute auf uns ‚wie neu‘ wirken. Oft wird dann deutlich, dass die Römer uns in vielen Dingen ziemlich ähnlich waren.

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  • Augustin Gustav Lasinsky - Ansicht der Stadt Trier
    Augustin Gustav Lasinsky - Ansicht der Stadt Trier
    Augustin Gustav Lasinsky - Ansicht der Stadt Trier
    Augustin Gustav Lasinsky (1811 - 1870)

    Ansicht der Stadt Trier, um 1845

    Der Maler Augustin Gustav Lasinsky kommt 1844 für etwa ein Jahrzehnt nach Trier. Seine Werke sind religiös geprägt und verklären den erstarkenden Katholizismus der damaligen Zeit.

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  • Mosaik mit Anaximander
    Mosaik mit Anaximander
    Mosaik mit Anaximander
    Künstler*in unbekannt

    Mosaik mit Anaximander, 3. Jh. n. Chr

    In der römischen Antike ist der übliche Fußbodenschmuck das Mosaik.Dem Geschmack und den Vorlieben des Auftraggebers sind keine Grenzen gesetzt. Ob man es nun bunt oder farbig dezent mag, ob man Bilder aus Flora und Fauna oder Darstellungen von Göttern und Menschen wählt – individuell ist es immer.

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  • Silberfibel-Paar
    Silberfibel-Paar
    Silberfibel-Paar
    Künstler*in unbekannt

    Silberfibel-Paar, ca. 1 - 30 n. Chr.

    Schon auf den ersten Blick offenbart sich die hohe Qualität und Handwerkskunst dieser paarweise getragenen Broschen, die im Lateinischen fibula, oder eingedeutscht Fibel heißen.

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  • Johann Anton Ramboux - Abbrucharbeiten an der Porta Nigra
    Johann Anton Ramboux - Abbrucharbeiten an der Porta Nigra
    Johann Anton Ramboux - Abbrucharbeiten an der Porta Nigra
    Johann Anton Ramboux (1790 - 1866)

    Abbrucharbeiten an der Porta Nigra, 1814

    Der aus Trier stammende Künstler Johann Anton Ramboux hält 1814 fest, wie die Porta Nigra langsam wieder ihre ursprüngliche Gestalt erhält: die zahlreichen Um- und Ausbauten werden abgebrochen. So wird die Porta Nigra wieder zum Tor und damit zum Wahrzeichen der Stadt Trier.

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  • Medaillon, Kontorniat mit Rennfahrer
    Medaillon, Kontorniat mit Rennfahrer
    Medaillon, Kontorniat mit Rennfahrer
    Künslter*in unbekannt

    Medaillon, Kontorniat mit Rennfahrer, 2. Hälfte 4. Jh. n. Chr.

    Objekte dieser Art werden als Kontorniaten bezeichnet. Der Begriff leitet sich von dem italienischen Begriff contorno ab, was so viel wie Umrandung oder Einfassung bedeutet, denn ihr Charakteristikum ist ein erhöhter Rand.

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  • Mosaik mit Rennfahrer Polydus
    Mosaik mit Rennfahrer Polydus
    Mosaik mit Rennfahrer Polydus
    Künstler*in unbekannt

    Mosaik mit Rennfahrer Polydus, um 250 n. Chr.

    Berühmt und großartig muss der antike Circus, die Pferderennbahn, für das römische Trier gewesen sein. Obwohl wir heute seine einstige Lage in der Stadt nicht mehr kennen, sind archäologische Zeugnisse vielfältig vorhanden.

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  • Fluchtafel
    Fluchtafel
    Fluchtafel
    Künstler*in unbekannt

    Fluchtafel, 3. Jh. n. Chr.

    Eine besonders interessante archäologische Gattung stellen sogenannte Fluchtafeln dar – dünne, meist zusammengerollte Bleiplättchen mit einem Spruch, der Menschen verfluchen soll. In Trier sind viele dieser Tafeln gefunden worden.

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  • Wandmalerei mit Reihern
    Wandmalerei mit Reihern
    Wandmalerei mit Reihern
    Künstler*in unbekannt

    Wandmalerei mit Reihern, 70 - 80 n. Chr.

    Im gesamten Römischen Reich ist es üblich, Wände mit diversen Malereien zu dekorieren. Sie sind gewissermaßen die Tapeten der Antike. Unbemalte Wände sind unüblich. Motive und Farben bieten je nach Zeitgeschmack und persönlichen Vorlieben eine breite Palette.

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  • Kameo mit Kampfszene
    Kameo mit Kampfszene
    Kameo mit Kampfszene
    Künstler*in unbekannt

    Kameo mit Kampfszene, 1. Jh. n. Chr.

    Um Kleinbilder in Edelsteinen oder Glas darzustellen, werden Motive entweder in den Stein hineingeschnitten oder erhaben herausgearbeitet. Der eine Schmuckstein wird als Gemme, der andere als Kameo bezeichnet.

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  • Holzpfeiler der Moselbrücke
    Holzpfeiler der Moselbrücke
    Holzpfeiler der Moselbrücke
    Künstler*in unbekannt

    Holzpfeiler der Moselbrücke, 18/17 v. Chr.

    Diese Baumscheibe scheint zunächst gar nicht das Zeug zu einem musealen Objekt zu haben, denn sie sieht auf den ersten Blick weder interessant noch alt aus. Doch das Stück Holz birgt Informationen von ungeahnter Aussagekraft.

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  • Glasmalerei aus dem Trierer Dom
    Glasmalerei aus dem Trierer Dom
    Glasmalerei aus dem Trierer Dom
    Künstler*in unbekannt

    Glasmalerei aus dem Trierer Dom, um 1530

    Diese Glasmalerei ist, zusammen mit einigen anderen Fragmenten desselben Fensters, die einzige erhaltene mittelalterliche Glasmalerei des Trierer Doms.

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  • Reliefblock eines Grabmals mit Schulszene
    Reliefblock eines Grabmals mit Schulszene
    Reliefblock eines Grabmals mit Schulszene
    Künstler*in unbekannt

    Reliefblock eines Grabmals mit Schulszene, um 180 n. Chr.

    Dieses Relief ist eines der berühmtesten Alltagsbilder der provinzialrömischen Kunst und findet sich heute in zahllosen Schulbüchern abgebildet.

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  • Eisenplatte mit Madonna und Jesuskind
    Eisenplatte mit Madonna und Jesuskind
    Eisenplatte mit Madonna und Jesuskind
    Künstler*in unbekannt

    Eisenplatte mit Madonna und Jesuskind, nach 1500

    „Madonna im Chörlein“ wird dieses Kunstwerk, eine Platte aus Gusseisen, auch genannt. Die vertraute Szene zwischen Mutter und Jesuskind ist in spätgotischer Zeit in einem Erker - oder eben auch „Chörlein“- dargestellt worden, wie man sie damals in der Architektur prächtiger Wohnhäuser finden kann.

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